Kdme: „Kannst du mal eben …!“ Die direkte Kommunikation in KIrche und Gemeinde läuft zunehmend auch über die sozialen Netzwerke und Instant-Messenger. Gruppen und Hauskreise innerhalb der Gemeinde nutzen WhatsApp. Oft auch die Gruppen dazu, um sich schnell zu infomieren, zu verständigen und für eine Veranstaltung zu oder abzusagen. Vorteil des Ganzen: Man kann auf einen Schlag eine Menge Leute direkt erreichen, Anliegen austauschen und Dinge anreißen.

Wir in der FeG Main-Taunus nutzen innerhalb der Gemeindeleitung Threema. Das ist eine super Alternative zu WhatsApp, die komplett verschlüsselt ist und auch von großen Firmen auf den Diensthandy erlaubt ist (WhatsApp ist das oft nicht, weil es zu viele Daten abgreift und über außereuropäischen Servern läuft). Threema kommt aus der Schweiz, kostet pro Lizenz 1,99€ – 2,99€, funktioniert zuverlässig und gilt als sicher. Hier findet ihr von Threema-Seite einen Vergleich der beiden Anbieter. Darüber hinaus hat es ein ausgeklügeltes Benutzersteuerungssystem:

  • rote Markierung für Kontakte, die im Adressbuch Threema-Nutzer sind
  • orange Markierung für Kontakte, mit denen man bereits gechattet hat
  • grüne Markierung für Kontakte, mit denen man sich in direkter Begegnung per QR-Code die Identität hat bestätigen lassen.

Seit 15. Januar 2017 gibt es Threema nun auch als Web-Client, was mir die Kommunikation vom Laptop erheblich erleichtert. Ähnlich wie bei WhatsApp Web ruft man die Seite auf, scannt einen Code mit der App auf dem Smartphone und kann dann munter drauf losschreiben, ohne die Bildschirmtastatur des Smartphone nutzen zu müssen. Das finde ich klasse und mach Kdme („Kannst du mal aben …!“) noch einfacher.

Foto: www.threema.ch

Probiert es mal aus! Habt ihr noch weitere Tipps und Erfahrungen?

  • Freue mich auf Rückmeldungen

 

Pin It on Pinterest

Shares
Share This

MIT-TEILEN

TEILE DIESEN INHALT IN DEINEN NETZWERKEN ...